Die Urlaubszeit steht vor der Tür und mit den Sommerferien wächst bei vielen Bürgern in leider auch wieder die Sorge vor Einbrüchen. Damit die Menschen dieses Jahr beruhigt und entspannt in den Urlaub fahren können, haben wir als Experten für Einbruchsschutz Ihnen einen modulare neutralen und werbefreien Pressetext zum Thema Einbruchschutz während der sommerlichen Urlaubszeit zusammengestellt.
Ihr Vorteil: Die Texte im Anhang (und unten in dieser Mail) sind als Baukasten aufgebaut. Sie können je nach verfügbarem Platz in Ihrer Ausgabe ganz flexibel wählen zwischen:
Einem Kurzbericht als Einleitung vor dem Interview oder als eigenständiger Kurzbericht (Modul 1)
Einem spannenden Experten-Interview (Modul 2)
Einer schnellen Infobox mit 5 Sofort-Tipps für die Leser (Modul 3)
Alle Texte sind direkt zur Publikation vorbereitet und stehen Ihnen selbstverständlich komplett kostenfrei zur Veröffentlichung zur Verfügung. Passendes hochauflösendes Bildmaterial steht ebenfalls zum Download bereit.
Sollten Sie Fragen haben oder ein exklusives Statement benötigen, erreichen Sie mich jederzeit kurzfristig auf dem Handy unter 0156 - 78 33 79 99.
Kurzbericht - Modul 1
Urlaubszeit: So bleibt das Zuhause während der Ferien sicher
Die Koffer sind gepackt, das Auto ist beladen und die Vorfreude auf den verdienten Sommerurlaub ist groß. Doch pünktlich zur Ferienzeit steigt erfahrungsgemäß auch das Risiko für Einbrüche. Während die Bewohner am Strand entspannen, nutzen Langfinger die verlassenen Häuser und Wohnungen aus.
„Sehr viele Einbrüche ließen sich durch einfache Verhaltensregeln und die richtige Technik im Vorfeld verhindern“, erklärt Aaron Klewer, Sicherheitstechniker und Gründer von Arceon Sicherheitstechnik aus Wörth am Rhein. Entgegen der landläufigen Meinung schlagen Diebe übrigens selten mitten in der Nacht zu. „Die meisten Einbrüche finden tagsüber statt, während die Bewohner arbeiten oder im Urlaub sind. Am helllichten Tag sind nämlich meistens auch die aufmerksamen Nachbarn selbst auf der Arbeit und generell weniger wachsam als am Abend.“
Um böse Überraschungen nach der Rückkehr zu vermeiden, sollten Haus- und Wohnungsbesitzer ihr Objekt vor der Abreise kritisch unter die Lupe nehmen. Oft sind es nämlich die kleinen, unbewussten Unachtsamkeiten im Alltag, die Tätern signalisieren: Hier ist im Moment niemand zu Hause.
Interviewfragen - Modul 2
Sie können die Fragen je nach verfügbarem Platz im Layout flexibel kürzen oder auswählen. Alle Fragen sind so formuliert, dass sie einzeln und ohne Kontext der anderen Fragen veröffentlicht werden können.
Einleitungstext für das Interview:
Wie sichert man das eigene Zuhause vor der Urlaubsreise am besten ab? Darüber haben wir mit Aaron Klewer von Arceon Sicherheitstechnik gesprochen. Er ist Spezialist für die nachträgliche Absicherung bestehender Gebäude. In seiner täglichen Praxis führt er professionelle Schwachstellenanalysen für private und gewerbliche Objekte durch. Um bewohnte Häuser ohne den Lärm und Schmutz einer Baustelle zu schützen, setzt er konsequent auf zertifizierte Funk-Lösungen.
Frage: Herr Klewer, warum finden Einbrüche denn eigentlich so oft am helllichten Tag statt? Man denkt doch automatisch eher an die Nacht.
Aaron Klewer: Das ist einer der größten Irrtümer überhaupt, zumindest wenn wir über Wohnhäuser sprechen. Nur bei Gewerbebetrieben wird häufiger nachts eingebrochen, wenn dort niemand mehr arbeitet. Bei Privathäusern passieren die meisten Einbrüche tagsüber, wenn die Bewohner bei der Arbeit oder eben verreist sind. Der Grund ist simpel: Unter tags sind meistens auch die aufmerksamen Nachbarn außer Haus und das Entdeckungsrisiko für die Täter ist oft geringer als im Dunkeln, wo jede Taschenlampe im Garten sofort auffallen würde.
Frage: Woran erkennen Einbrecher überhaupt, dass ein Haus in der Nachbarschaft leer steht?
Aaron Klewer: Einbrecher beobachten Wohngebiete sehr genau. Ein überquellender Briefkasten, permanent geschlossene Rollläden am helllichten Tag oder über längere Zeit nicht bewegte Autos in der Einfahrt sind die klassischen Einladungen. Auch wer stolz Urlaubsfotos live in den sozialen Netzwerken postet, gibt Dieben unbewusst grünes Licht - in dem Fall jedoch seltener organisierten Banden, sondern der örtlichen Beschaffungskriminalität.
Frage: Was ist aus Ihrer Sicht der häufigste Fehler, den Menschen vor der Urlaubsabreise machen?
Aaron Klewer: Wer in den Urlaub fährt, schließt die Fenster meistens vorbildlich. Der größte Fehler ist hier eher, dass dem Einbrecher die Abwesenheit auf dem Silbertablett serviert wird. Mülltonnen werden nicht herausgestellt, es gibt absolut keine Aktivität im Haus und die Autos in der Einfahrt bewegen sich tagelang nicht. Das sind eindeutige Signale, dass das Gebäude leer steht. Wenn dann noch die mechanische oder elektronische Absicherung komplett fehlt, haben Diebe leichtes Spiel. Einbrecher suchen keine Herausforderung, sondern die schnellste Gelegenheit.
Frage: Um Einbrecher abzuschrecken, wird oft empfohlen, Licht oder Rolläden über Zeitschaltuhren zu steuern. Hilft das wirklich?
Aaron Klewer: Es schadet zumindest nicht und ist eine gute Ergänzung, um Gelegenheitsdiebe im Vorbeigehen zu verunsichern. Professionellere Täter durchschauen das aber recht schnell. Und man muss sich bewusst sein: Eine Simulation hält niemanden auf, sie zögert im besten Fall nur heraus, dass das leere Haus auffällt.
Frage: Warum warnen Experten eigentlich so eindringlich vor billigen Smart-Home-Lösungen oder „Bastelkram“ aus dem Internet? Eine App-Benachrichtigung auf dem Handy hat man doch heute schnell eingerichtet.
Aaron Klewer: Das Problem bei diesen DIY-Systemen ist die fehlende Sabotagesicherheit und Zuverlässigkeit. Wenn bei Ihnen der Strom ausfällt oder der Internetrouter abstürzt, sind die meisten dieser Geräte sofort blind und taub. Ein professionelles, zertifiziertes System hat immer eine Notstromversorgung und überträgt Signale über mehrere Übertragungswege. Außerdem erzeugen billige Bewegungsmelder ständig Fehlalarme – sei es durch Haustiere, eine Spinne vor der Linse oder die Sonne. Nach dem dritten Fehlalarm schaltet man die App entnervt stumm. Und genau in der Nacht passiert es dann. Echte Sicherheitstechnik reagiert nur, wenn wirklich Gefahr droht.
Frage: Viele Hausbesitzer scheuen den Schritt zu professioneller Sicherheitstechnik, weil sie Angst vor hohen Kosten und aufwändigen Handwerksarbeiten haben. Ist diese Sorge berechtigt?
Aaron Klewer: Überhaupt nicht. Das ist genau der Grund, warum mein Unternehmen auf zertifizierte Funk-Lösungen setzt. Die Zeiten, in denen für eine Alarmanlage Wände aufgestemmt und hunderte Meter Kabel verlegt werden mussten, sind vorbei. Moderne Systeme lassen sich völlig schmutz- und lärmfrei innerhalb weniger Stunden installieren. Und was die Kosten angeht: Eine professionelle Schwachstellenanalyse und Beratung durch einen Fachbetrieb ist im ersten Schritt meist komplett kostenfrei und unverbindlich. Wichtig ist zu verstehen: Sicherheit muss kein Vermögen kosten, sie muss in erster Linie clever und fachgerecht auf das jeweilige Gebäude geplant sein.
Frage: Hand aufs Herz, Herr Klewer: Wann ist es zeitlich zu spät, eine Alarmanlage zu installieren, wenn die Urlaubsreise kurz bevorsteht?
Aaron Klewer: Zu spät ist es eigentlich erst, wenn Sie bereits im Auto sitzen und den Motor starten. Spaß beiseite: Wer an klassische, kabelgebundene Systeme denkt, braucht Wochen im Voraus Planung und eine halbe Baustelle im Haus. Aus der Praxis wissen wir aber, dass moderne Funk-Sicherheitslösungen das komplett verändert haben. Da weder Kabel verlegt noch Wände aufgestemmt werden müssen, ist so ein System meistens innerhalb weniger Stunden komplett installiert und betriebsbereit. Die Erfahrung zeigt, dass selbst bei einer kurzbevorstehenden Abreise in wenigen Tagen eine fachgerechte Absicherung oft noch absolut machbar ist, sofern der Fachbetrieb die passenden Komponenten auf Lager hat.
Infobox / Checkliste für die Leser - Modul 3
Damit Ihr Zuhause während der Ferienzeit nicht ins Visier von Einbrechern gerät, sollten Sie vor der Abreise folgende Punkte überprüfen:
Mechanische Barrieren: Alle Fenster und Türen komplett schließen. Auch gekippte Fenster im Obergeschoss sind für Diebe wie offene Fenster.
Keine Signale senden: Briefkasten durch Nachbarn oder Freunde täglich leeren lassen. Keine Pakete vor der Tür abstellen lassen.
Lebendigkeit vortäuschen: Rollos nicht tagelang komplett geschlossen halten. Zeitschaltuhren für Beleuchtung nutzen, dabei aber unregelmäßige Zeiten wählen.
Mülltonnen-Service: Bitten Sie Nachbarn, die Mülltonnen an den Abfuhrtagen zur Straße zu stellen und wieder zurückzuholen. Eine am Abholtage rausgestellte Mülltonne signalisiert Anwesenheit.
Digitale Zurückhaltung: Urlaubsfotos und Urlaubsgrüße erst nach der Rückkehr in den sozialen Netzwerken (Instagram, Facebook etc.) posten.
Schlüssel-Verstecke: Niemals Schlüssel unter der Fußmatte, im Blumentopf oder auf dem Fensterbrett hinterlegen. Einbrecher kennen jedes Versteck.
Professioneller Schutz: Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt Schwachstellen am Gebäude vorab von einem Fachbetrieb analysieren. Moderne Funk-Alarmanlagen mit Leitstellenaufschaltung lassen sich heute innerhalb weniger Stunden komplett schmutz- und lärmfrei nachrüsten.
Bildmaterial
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Quellenangabe: Arceon Sicherheitstechnik, Wörth am Rhein



